Möglicher Bayern-Trainer: De Zerbi gibt überraschend Abschied aus ...

28 Tage vor
De Zerbi

Der beim FC Bayern München als möglicher Nachfolger von Thomas Tuchel gehandelte Roberto De Zerbi verlässt Brighton & Hove Albion. Wie der Premier-League-Klub mitteilte, endet die Zusammenarbeit mit dem Italiener nach dem letzten Spieltag an diesem Sonntag in beiderseitigem Einvernehmen. »Wir haben uns geeinigt, meine Zeit in Brighton zu beenden, damit der Klub und ich unsere Arbeit auf die Art fortsetzen können, die beiden Seiten am besten passt«, wird De Zerbi zitiert.

Zuvor hatte der 44-Jährige bekräftigt, seinen Klub nicht verlassen zu wollen. »Wenn Sie mich fragen, ob es einen Verein gibt, der mich umstimmen kann: Nein, da gibt es keinen. Ich würde gern in Brighton bleiben, um in jeder Saison das höchstmögliche Ziel erreichen«, wurde der 44-Jährige vom Magazin »The Athletic« zitiert. De Zerbis Vertrag in Brighton lief ursprünglich noch bis zum Sommer 2026.

Bayern-Sportvorstand Eberl gilt als Fan von De Zerbi

De Zerbi hatte den englischen Erstligisten in der vergangenen Saison in die Europa League geführt, der Klub liegt in der Premier League vor dem letzten Spieltag am Sonntag aber nach zuletzt schwachen Leistungen nur auf Rang zehn. In der Europa League war im Achtelfinale Schluss. Trainer wie Pep Guardiola oder Jürgen Klopp heben De Zerbis Arbeit in Brighton immer wieder positiv hervor, der Italiener gilt als einer der spannendsten Trainer in Europa.

De Zerbi war bei mehreren europäischen Topklubs gehandelt worden, auch immer wieder beim FC Bayern. Die Münchner suchen weiter einen Nachfolger für Tuchel, der den Klub im Sommer endgültig verlässt. In dieser Woche hatte der Rekordmeister noch einmal versucht, Tuchel zu einer Fortsetzung seiner Arbeit zu bewegen – vergebens. Davor hatte es auch mit einer Verpflichtung des österreichischen Teamches Ralf Rangnick, Xabi Alonso von Meister Bayer Leverkusen, Bundestrainer Julian Nagelsmann und Oliver Glasner in München nicht geklappt.

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