Ulrich Noethen: „Viele Regeln sind veraltete Relikte“

28 Tage vor
Ulrich Noethen

Berlin. Schauspieler Ulrich Noethen verrät, wie er sich im Urlaub aus einer gefährlichen Lage rettete und in welchen Momenten er nervös wird.

Von „Comedian Harmonists“ über „Das Sams“ bis „Neben der Spur“ – Ulrich Noethen ist eine feste Größe der deutschen Film- und Fernsehlandschaft. Am 18. Mai kehrt der 64-Jährige mit der dritten Folge seiner aktuellen Reihe, „Wendland – Stiller und der rote Faden“ (um 20.15 Uhr im ZDF), zurück. Doch sein Erfahrungshorizont reicht weit über die deutsche Krimiszene hinaus – ob der Schauspieler als heldenhafter Kapitän den Wellen trotzte, seinem Vater mit Witz und Ironie beikam oder zu Hause feste Essenszeiten durchzusetzen sucht.

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In der neuen Folge beschäftigt sich Stiller mit den „Mysterien der Jagd und des Waldes“, wie es im Drehbuch heißt. Interessieren die Sie auch?

Ulrich Noethen: Sehr sogar. Im Wald lebt die Seele auf. Ich gucke mir gerne alle Arten von Pilzen und Pflanzen an und versuche unbekannte Arten zu bestimmen. Wald ist für mich durch und durch positiv besetzt, wenn man mal absieht von den meist menschengemachten Problemen, die er hat.

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