Todesfall bei Österreich-Rundfahrt: Norweger Drege stirbt

7 Tage vor

Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit externen Inhalten, personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Österreich-Rundfahrt - Figure 1
Foto Main-Post

Weiter mit dem Pur-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, ePaper oder MP+) erhalten das PUR-Abo zum Vorzugspreis von 1,99 EUR/Monat. Information zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Startseite Sport

Kals

Wieder ist es zu einem schlimmen Sturz im Radsport gekommen. Der Norweger André Drege stirbt bei der Abfahrt vom Großglockner.

Foto: Expa/Johann Groder/APA/dpa | Der Norweger André Drege (l) vom Team Coop Repsol starb bei der Österreich-Rundfahrt.

Die Königsetappe der Österreich-Rundfahrt ist von einem Todesfall überschattet worden. Der norwegische Radprofi André Drege ist demnach auf der Abfahrt vom Großglockner zu Fall gekommen und starb an seinen Verletzungen. Das berichten mehrere österreichische Medien mit Berufung auf den Veranstalter. Wie es genau zu dem Unfall kam, ist bislang nicht bekannt. Drege war aber offenbar in einer Ausreißergruppe unterwegs.

Die vorletzte Etappe, die der zweimalige Zeitfahr-Weltmeister Filippo Ganna gewann, führte von St. Johann über den Großglockner nach Kals in Osttirol. Nach der Nachricht vom Todesfall wurde die Siegerehrung nicht mehr durchgeführt. Unklar ist auch, ob die letzte Etappe am Sonntag Kufstein auf das Kühtai noch ausgetragen wird.

Drege fuhr für das norwegische Continental-Team Coop-Repsol. Der 25-Jährige hatte in diesem Jahr schon einige kleinere Erfolge vorzuweisen, wie den Gesamtsieg der Tour of Rhodos und die South Aegean Tour. Bei der Österreich-Rundfahrt lag er vor seinem Sturz auf dem 38. Gesamtrang.

Erst im vergangenen Jahr war der Radsport vom Tod des Schweizers Gino Mäder bei der Tour de Suisse überschattet worden. Daraufhin war es zu einer Sicherheitsdebatte im Radsport gekommen. Erst im Frühjahr hatte es einen schlimmen Massensturz bei der Baskenland-Rundfahrt gegeben, bei dem auch Toursieger Jonas Vingegaard, Weltmeister Remco Evenepoel und Primoz Roglic involviert waren. Die Tour de France ist bislang in diesem Jahr von schweren Stürzen verschont geblieben.

Mehr lesen
Ähnliche Nachrichten
Die beliebtesten Nachrichten der Woche