Neues Musikvideo von Rammstein: Versteckte Hinweise! DAS verrät der Clip zum Hit „Adieu“ über das Ende der Band

Bringen die Rocker von Rammstein bald ein Video zum Hit Adieu auf den Markt?

Bringen die Rocker von Rammstein bald ein Video zum Hit Adieu auf den Markt? dpa/Malte Krudewih

Erst im Frühjahr erschien das neue Album „Zeit“ der Band Rammstein – eine Platte, auf der sich mehrere Lieder mit dem Thema Vergänglichkeit auseinandersetzten. Ein Hit erhitzte dabei besonders die Gemüter: „Adieu“. In dem Song geht es um den Abschied… und schnell brodelte die Gerüchteküche: Wird mit dem Song etwa das Ende von Rammstein angekündigt? Nun gab es neue Spekulationen: Bereits vor Tagen wurde ein Musikvideo zum Hit angekündigt. Die Premiere lässt die Gerüchte um das Ende der Band wieder aufleben.

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Am Donnerstag um 17 Uhr feierte das Video Premiere im Netz – Tausende Menschen schauten zu. In dem kurzen Film, der – wie bereits die vergangenen Videos der Band – ein kleines Kunstwerk ist, sind die Musiker um Frontmann Till Lindemann zuerst in einem Transporter zu sehen. Damit fahren Sie durch Paris, direkt auf das Opernhaus der französischen Hauptstadt zu. Sie stürmen, bewaffnet bis unter den Haaransatz, hinein, liefern sich ein Feuergefecht mit den Wachleuten.

Adieu von Rammstein: Gehen die Rocker jetzt in Rente?

Dann geht es in einen Raum, in dem die erste Andeutung wartet: Hier treffen die Musiker auf mehrere Glaskapseln, in denen schleimige Menschenkörper hängen, wie in einem Alien-Film. Nur: Einige der Männer sind die Musiker selbst! Kurz wird getrauert, der Refrain des Liedes gesungen („Ein letztes Mal so singen wir / Adieu, Goodbye, auf Wiedersehen“), Lindemann fließen Tränen über das schwarz geschminkte Gesicht. Dann holt Gitarrist Paul Landers, auf dessen Jacke ebenfalls der Schriftzug „Adieu“ prangt, einen Benzinkanister, zündet die komplette Szenerie an. Die Musiker von Rammstein verbrennen also sich selbst – eine weitere Anspielung auf das Ende der Band?

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Das nächste Bild: Die Rocker sitzen in einem Käfig, der die Form des Rammstein-Logos hat, angekettet und umgeben von Tausenden Zombies, die ihnen scheinbar nach dem Leben trachten. Auch hier: Ist all das eine Umschreibung dafür, dass sich die Musiker gefangen fühlen – die Zombies sind die Fans, die Band ihr Käfig? Doch am Ende sprengen sie die Ketten: Die Rocker verwandeln sich in riesige Steinfiguren, die zum letzten Refrain in sich zusammenstürzen.

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Zudem enthält der Kurzfilm weitere Anspielungen: Der Transporter, mit dem sie sich zur Pariser Oper fahren lassen, trägt das Kennzeichen LI FAD 6 – eine Anspielung auf „Liebe ist für alle da“, das sechste Album der Rocker. Die riesige Metalltür, hinter der sich die Kammer mit den Schleim-Menschen befindet, trägt hingegen den Aufschrift „Mutter“ – das dritte Album der Band nach „Herzeleid“ und „Sehnsucht“. Und am Ende, nach dem Abspann des Videos, bleibt nur ein Schriftzug zurück: „Adieu“.

Gerüchte um Ende von Rammstein wurden bereits dementiert

Macht Rammstein Schluss? Die Hinweise in dem Musikvideo werden die Spekulationen in jedem Fall weiter ankurbeln. Und das, obwohl die Gerüchte eigentlich schon aus dem Weg geräumt waren: Anlässlich eines Treffens mit der Band vor einem ihrer Konzerte befragte ein Fan den Gitarristen Landers dazu.

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An den Abschiedsgerüchten sei nichts dran. „Rammstein hat nie über das Aufhören nachgedacht. Die Songs auf dem neuen Album basieren auf Erfahrungen und Verlusten, die die Bandmitglieder erleben mussten.“ Adieu sei kein Song, der auf das Ende der Band hindeutet. Das dürften viele der Zuschauer nach der Premiere des Videos anders sehen.

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