Rammstein in Dresden: Darum hört die halbe Stadt mit

28 Tage vor

Rammstein beschallte die Stadt am Mittwoch weit über das Konzertgelände in der Flutrinne hinaus. Ein hoher Geräuschpegel wurde etwa aus Radebeul gemeldet. Wir haben gefragt, woran das lag.

Rammstein Dresden - Figure 1
Foto Sächsische.de

Das erste Rammsteinkonzert war nicht nur in der Dresdner Flutrinne gut zu hören. © PR/Rammstein/Jens Koch

Dresden. Es war ein feuriges und dröhnendes Spektakel vor mehr als 50.000 Zuschauern, das erste von vier Dresdner Rammstein-Konzerten in der Flutrinne. Doch was die Fans und viele Händler freute, ging einigen Dresdnern am Abend zumindest zeitweilig auch auf die Nerven. Denn Rammstein, das heißt vor allem auch: Es ist laut.

In unserem Newsblog halten wir sie über die Ereignisse der Rammstein-Tage in Dresden auf dem Laufenden.

Beim Ordnungsamt beschwerten sich unter anderem Anwohner aus Mickten, Übigau und Trachenberge. Zu hören war das Ganze Anwohnern zufolge jedoch auch in Radebeul und Boxdorf.

Die Stadt selbst überprüft die Lautstärke bei solchen Auftritten jedoch nicht. Daher könnten auch keine genauen Angaben darüber gemacht werden, wie laut die Band nun wirklich war, heißt es aus der Verwaltung auf Nachfrage von Sächsische.de. Aber warum konnte man das Konzert noch über eine so weite Entfernung hinweg hören?

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