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Berlinale: Regisseurin Maria Schrader erforscht Roboter

Kann man sich in einen Roboter verlieben? Regisseurin Maria Schrader (55) setzt sich mit dieser Frage in ihrem neuen Film „Ich bin dein Mensch“ auseinander. Der Film mit Maren Eggert („Giraffe“) und Dan Stevens („Downton Abbey“) läuft im Wett
1. März 2021 um 17:50 Uhr Berlinale : Regisseurin Maria Schrader erforscht Roboter
 Maria Schraders neuer Film läuft im Wettbewerb der Berlinale. Foto: Britta Pedersen/dpa-zentralbild/dpa
Maria Schraders neuer Film läuft im Wettbewerb der Berlinale. Foto: Britta Pedersen/dpa-zentralbild/dpa

Berlin Kann man sich in einen Roboter verlieben? Regisseurin Maria Schrader (55) setzt sich mit dieser Frage in ihrem neuen Film „Ich bin dein Mensch“ auseinander. Der Film mit Maren Eggert („Giraffe“) und Dan Stevens („Downton Abbey“) läuft im Wettbewerb der Berlinale, die am Montag online begonnen hat.

Im Film geht es um eine Wissenschaftlerin, die ein Experiment eingeht. Sie testet einen humanoiden Roboter, der sich mittels künstlicher Intelligenz in den perfekten Partner verwandeln soll. Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte.

Sie habe von der Geschichte gehört und erstmal nicht mehr gewusst als „Frau trifft Roboter-Mann“, sagte Schrader am Montag in einer digitalen Pressekonferenz. Das habe Interesse bei ihr geweckt. Schon die Umkehrung sei interessant: Nicht die Frau sei die Maschine.

Der Film geht nach ihren Worten etwa der Frage nach, ob jemand, der nicht so unperfekt sei wie wir, der nicht sterben und krank werden könne, trotzdem ein trostspendender Partner sein könne. Könne eine Maschine so weit entwickelt sein, dass sie ein Partner auf Augenhöhe werde - oder sogar der bessere Mensch?

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