Windböe bei Elbefest: Nach Hüpfburg-Unfall in Magdeburg: So ist ...

30 Tage vor
Magdeburg

Magdeburg - Es sollte ein schönes Fest an der Elbe werden. Doch dann kam alles anders. Eine Windböe erfasste beim Elbefest auf dem Petriförder in Magdeburg eine Hüpfburg, auf der sich gerade Kinder aufhielten, und wehte sie halb in die Elbe. Insgesamt neun Menschen wurden verletzt.

Das Polizeirevier Magdeburg steht nun kurz davor, die Ermittlungen zu dem Unfall mit einer Hüpfburg beim Elbefest vor gut zwei Wochen abzuschließen. Das erklärte ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Die Ergebnisse der Ermittlungen würden dann an die Staatsanwaltschaft übergeben, die über die weitere Vorgehensweise entscheide.

Im Fokus der Ermittlungen stand der Betreiber der Hüpfburg. Gegen ihn wurde wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt. Die Hüpfburg war kurz nach Beginn des Elbefestes auf dem Petriförder von einer Windböe erfasst und halb in die Elbe geweht.

Bei dem Unfall wurden neun Menschen, darunter sechs Kinder, verletzt. Sie hätten sich von den leichten Verletzungen inzwischen wieder erholt, hieß es von der Polizei.

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