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Fredi Bobic will Eintracht Frankfurt offenbar verlassen

Fredi Bobic drängt offenbar auf einen baldigen Abschied von Eintracht Frankfurt. Der Sportvorstand soll den Verein von seiner Entscheidung schon informiert haben.

Das wäre ein echter Paukenschlag: Fredi Bobic will Eintracht Frankfurt offenbar vorzeitig verlassen! 

Der Sportvorstand soll dem Bundesligisten seinen Entschluss bereits mitgeteilt haben, berichten Sky und Bild. Demnach sollen nun Verhandlungen zur Vertragsauflösung geführt werden - noch ist der 49-Jährige bis 2023 an die Hessen gebunden. 

Bobic gilt schon seit Wochen als möglicher Kandidat für die Nachfolge von Michael Preetz bei Hertha BSC. Dort wird seit dessen Freistellung ein neuer Geschäftsführer Sport gesucht. 

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Bobic hatte seine Zukunft zuletzt stets offen gelassen. Aussagen wie: "Ich bin sehr glücklich mit dem, was ich hier mache. Aber ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Das habe ich immer gesagt", hörte man von ihm häufiger. 

Bobic wollte Frankfurt neu aufstellen - was wird aus Manga?

Bei der Eintracht schwang sich der ehemalige Bundesligaprofi zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren auf. Unter seiner Anleitung gelang unter anderem der DFB-Pokal-Sieg im Jahr 2018. Aktuell ist Frankfurt eine der formstärksten Mannschaften in Deutschland. 

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Bobic wäre im Fall der Fälle nicht der einzige zeitnahe Abgang in der Führungsetage der Eintracht. Vor kurzem hatte der Klub bekannt gegeben, dass sich Sportdirektor Bruno Hübner im Sommer zurückziehen wird. Den Posten Sportdirektor soll es SPORT1-Informationen zufolge allerdings so nicht mehr geben. Stattdessen plante Sportvorstand Fredi Bobic eine Umstrukturierung, die Verantwortung sollte auf mehrere Schultern verteilt werden. 

Auch dem bisherigen Chefscout Ben Manga war dabei ein wichtige Rolle zugedacht. Was aus diesen Plänen wird, wenn Bobic schon im Sommer den Verein wechselt, ist nicht klar. 

Bobic kam 2016 nach Frankfurt, zuvor hatte er beim VfB Stuttgart und Chernomorets Burgas gearbeitet. Als Profi spielte er unter anderem für den VfB, Borussia Dortmund und auch die Hertha. 

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