Liveticker | Belgien - Kanada : | Vorrunde, 1. Spieltag | Weltmeisterschaft 2022 - kicker

Eine Stunde ist gespielt - und festzuhalten ist, dass Belgien in der zweiten Hälfte zwar immer noch defensiv anfällig wirkt, es insgesamt aber besser verteidigt als noch vor der Pause.

Ismael Koné Atiba Hutchinson

Spielerwechsel (Kanada)
Koné kommt für Hutchinson

Auch Kanadas Coach Herdman reagiert nun: Larin und Koné mischen ab sofort mit anstelle von Kapitän Hoilett und Hutchinson.

Damit haben bereits beide eingewechselten Spieler der Roten Teufel Gelb gesehen.

Amadou Onana

Gelbe Karte (Belgien)
A. Onana

Der eingewechselte Onana startet etwas durch für einen belgischen Konter, dabei hat er seinen Arm aber klar im Gesicht von Gegenspieler Eustaquio. Auch dafür setzt es Gelb.

Aus dem Eckstoß schlagen die Nordamerikaner kein Kapital, erobern den Ball dafür aber schnell wieder zurück - auch weil De Bruyne abermals kein gutes Zuspiel setzt.

Dendoncker erhält im eigenen Sechzehner den Ball und wird sofort hart attackiert. Am Ende kommt eine Ecke für die Maple Leafs heraus.

Eine Freistoßflanke von Eustaquio kommt ins Niemandsland, da hat die Abstimmung beim Standard nicht gepasst.

Thomas Meunier

Gelbe Karte (Belgien)
Meunier

Meunier fährt gegen Kanadas Kapitän Hoilett den Ellenbogen etwas aus, das zieht die erste Gelbe der Partie nach sich.

An der Genauigkeit hapert es nach wie vor beim Favoriten, nun kommt zum Beispiel ein Flanke nicht mal annähernd zu einem Belgier.

Vitoria räumt defensiv bei einem belgischen Vorstoß samt ungenauem Pass von De Bruyne auf und haut die Kugel ansatzlos ins Seitenaus.

Über Davies geht es schon wieder durch die Mitte nach vorn, ehe dort Eustaquio aus der Drehung abzieht - links klar vorbei.

Eustaquio vernascht De Bruyne mit einem Haken und flankt dann präzise ins Zentrum zu David. Der Stürmer setzt seinen schwierigen Kopfballaufsetzer allerdings links vorbei.

Die Maple Leafs bleiben ihrem Stilmittel treu, gehen schon wieder direkt forsch weit vorn drauf, um den Ball erobern zu können und überhaupt die Roten Teufel im Aufbau zu nerven.

Amadou Onana Youri Tielemans

Spielerwechsel (Belgien)
A. Onana kommt für Tielemans

Gleich zwei Wechsel gibt es zu Wiederbeginn: Belgiens Trainer Martinez bringt BVB-Profi Meunier und Onana, dafür müssen Carrasco und Tielemans weichen.

In der 21. Minute hat das Gespann übrigens bei einem Rückpass von Eden Hazard auf Abseits entschieden - eine falsche Entscheidung. Hernach ist es womöglich zu einem Foulspiel gekommen, das ist allerdings nicht untersucht worden, eben weil zunächst auf Abseits gegangen worden ist. Womöglich hat Kanada auch hier Pech gehabt - wie eben in der 38. Minute, als Witsel Gegenspieler Laryea zu Fall gebracht hat. Hier hätte es im Grunde Elfmeter geben müssen.

Somit führt der Favorit arg glücklich, während die Maple Leafs bei ihrer erst zweiten WM-Teilnahme aus neutraler Sicht wirklich Spaß machen und Feuer wie Esprit versprühen.

Durchatmen! Belgien wird im Grunde über die vollen 45 Minuten von den Kanadiern attackiert, forsch angelaufen und teils regelmäßig spielerisch auseinander gespielt. Obendrein hat es einen Elfmeter gegeben, den Bayern-Profi Davies aber vergeben hat (Parade von Courtois). Und doch führen die Roten Teufel mit 1:0, weil Batshuayi der Abwehr spät bei einem einfachen langen Ball entwischt ist.

Ein Handspiel von Tielemans hat beim Schussversuch von Eustaquio übrigens nicht stattgefunden, die Hände sind komplett angelegt gewesen.

Es will irgendwie auch noch nicht sein: Nach einer zu kurz geklärten Ecke kommt Eustaquio aus dem Hinterhalt frei zum direkten Schuss, ein Belgier steht ihm dabei aber im Weg (Tielemans).

Wieder kombinieren sich die Kanadier ansehnlich nach vorn, dieses Mal über die rechte Seite. Von dort kommt der Ball letztlich flach wie scharf ins Zentrum, wo Buchanan reingrätscht und die Kugel aus guter Lage über das Gehäuse von Courtois schießt.

Allzu lange halten sich "Les Voyageurs" (die Reisenden) aber nicht mit dem Rückstand auf, sie kommen schon wieder auf.

Fünf Minuten werden nachgelegt ...

Während die Belgier feiern, wirken die Canucks ein klein wenig frustriert. Sie haben sich für ihren hohen Aufwand (noch) nicht belohnt und liegen obendrein nun zurück.

Michy Batshuayi

1:0 Tor für Belgien
Batshuayi (Linksschuss, Alderweireld)

Wie bitter ist das nun für Kanada? Denn Belgien macht jetzt unmittelbar vor Ende der ersten 45 Minuten eiskalt das 1:0! Nach einem einfachen langen Schlag von Alderweireld von hinten heraus steht die Abwehr der Nordamerikaner zu hoch, sodass Batshuayi entwischen kann und sich frei vor dem Kasten nicht mehr aufhalten lässt. Der ehemalige Dortmunder, aktuell bei Fenerbahce aktiv, zieht dann humorlos mit links ab und trifft zur Führung.

Nach einer Balleroberung nahe der Mittellinie spielen es die Kanadier nun zu hektisch aus, schnell ist die Kugel so wieder weg.

Tielemens dreht und wendet sich, kann seinen ersten Gegenspieler Eustaquio aber nicht abschütteln.

Dass Belgien hier immer noch nicht 0:1 zurückliegt, ist schon auch erstaunlich zum Teil. Denn Kanada ist über die vollen ersten 40 Minuten besser, druckvoller, ideenreicher und abschlussstärker dahergekommen. Einen zweiten Elfmeter hätten die Maple Leafs außerdem bekommen können.

Entscheidung durch Videobeweis

Dieses Mal wird die ursprüngliche Entscheidung nicht revidiert. Es gibt aber einen Schubser und auch einen klaren Kontakt von Ex-Dortmunder Witsel an den Hacken von Laryea, das reicht dem Gespann aber offenbar nicht, um die erste Entscheidung des Referees (Janny Sikazwe aus Sambia) umzukehren.

Videobeweis

Der VAR schaltet sich erneut ein ...

Zum zweiten Mal fordern die Kanadier Elfmeter an diesem Abend, diesen gibt es aber vorerst nicht. Was ist überhaupt passiert? Laryea tankt sich in den Strafraum, wird dabei von Witsel gestoßen und womöglich auch leicht am Fuß getroffen.

Witsel und seine Hintermännern dürfen ein klein wenig aufbauen, werden nicht forsch attackiert - aber recht hoch angelaufen. Deswegen geht es nicht sehr voran, eher bleibt die Kugel weit hinten stecken.

Das Spiel hat sich aktuell wieder etwas beruhigt, brauchen die Canucks mal ein klein wenig Luft zum Verschnaufen nach ihrer bisherigen Gangart?

Torwart Borjan legt sich einen Rückpass etwas gefährlich vor den eigenen Kasten, es passiert aber nichts am Ende. Ein kleines Raunen durch die Ränge ist aber zu vernehmen gewesen.

Eden Hazard wartet mit dem Ball am Fuß eigentlich geschickt ab, weil Castagne auf der rechten Seiten Dampf macht und losrennt. Es folgt dann aber ein zu steiler Pass, der vom Flügelspieler nicht mehr erreicht werden kann.

Batshuayi meldet seine Farben mal an, richtig gefährlich wird es jedoch nicht.

Diese Szene beschreibt das Kräfteverhältnis bislang sehr gut: Kanadas Kapitän Hutchinson kocht beim intensiven Duell mit Eden Hazard den Anführer der Belgier ab, lässt ihn mit seinem Körper quasi abprallen und flankt dann präzise vor den linken Pfosten zu David. Der Stürmer kann am Ende nur keinen sauberen Kopfball setzen.

David probiert es jetzt, weil schon wieder ein Vorstoß recht gut gelingt. Sein Schuss kommt aber nicht durch Richtung Courtois.

30 Minuten sind gespielt - und nach wie vor wäre ein 1:0 für Kanada, das auch schon einen Elfmeter (Davies an Courtois gescheitert) vergeben hat, absolut verdient.

Kanada, Kanada, Kanada: Nun marschiert der Außenseiter mit mehreren Männern über die rechte Seite nach vorn, ehe der aufgerückte Verteidiger Johnston aus spitzem Winkel krachend abzieht und an einer guten Tat von Courtois scheitert.

Witsel schreitet links vor dem eigenen Strafraum ein und hat Glück, dass sein Einsteigen nicht mit einem Freistoßpfiff geahndet wird. So entsteht außerdem keine neuerliche Gefahr von den Kanadiern.

Davies wird attackiert, lässt sich davon aber nicht beeindrucken, trickst lieber kurz, stellt seinen Körper rein und passt clever nach hinten.

Die belgische Abwehr- und Mittelfeldzentrale kriegen die Canucks nie so richtig kontrolliert.

Das macht einfach auch Spaß, das aus neutraler Sicht anzugucken: Bayern-Profi Davies gibt Gas, lässt reihenweise Belgier aussteigen, wird mit einem verzögerten Doppelpass zentral wieder angespielt und legt überlegt ab für seinen Kapitän Hutchinson. Nur dessen Schuss kommt nicht, geht rechts vorbei.

De Bruyne schiebt mit großen und schnellen Schritten übers Zentrum an, findet Eden Hazard links in der Box. Der Anführer wird aber gedoppelt und sauber nach außen gedrängt.

Die folgende Ecke, ausgeführt von De Bruyne, bringt nichts ein.

Die Belgier melden sich zurück, tauchen mal wieder im Sechzehner der Kanadier auf. Nach toller Behandlung von Eden Hazard folgt der Querpass zu Batshuayi, der schnell abzieht - und geblockt wird.

Die Kanadier haben sich vorhin mal ein klein wenig zurückgezogen, nun wird aber schon wieder hoch gepresst - etwa auf Carrasco.

Gerade die Zweikämpfe gestalten die Maple Leafs herausragend, geben den Ball niemals auf und setzen immer noch ein weiteres Mal nach.

Ein klein wenig Ruhe kriegen die Roten Teufel nun rein, lassen die Kugel in ihren Reihen laufen und halten so Kanada von weiteren forschen Vorstößen ab.

Einen aussichtsreichen Konter haben die Belgier soeben liegen gelassen, da wäre über De Bruyne & Co. mehr gegangen. Es fehlt aber an Genauigkeit und klaren Ideen.

7:1 heißt es bei den Abschlüssen für die Nordamerikaner.

Das erste WM-Tor ihrer Geschichte, was sie soeben verpasst haben, wäre absolut verdient. Die Kanadier sind hier richtig motiviert.

Die Canucks stören früh, sind bislang klar das bessere Team und kommen schon wieder auf. Dieses Mal nimmt Hoilett stark im Strafraum an, dreht sich geschickt, täuscht an und setzt seinen folgenden Schuss ein Stück weit links vorbei.

Die Roten Teufel haben weiterhin große Probleme, offensiv etwas wirklich Gefährliches zu starten. Bislang geht im Grunde nichts - abgesehen von einer Schusschance direkt zu Beginn nach Aufbaufehler von Kanada.

Die Maple Leafs machen Spaß, denn schon wieder tauchen sie vor Courtois auf. Erst wird David allerdings geblockt, dann pariert Courtois einen Flachschuss. Außerdem geht die Fahne hoch - Abseits.

Vom verschossenen Elfmeter lassen sich die Kanadier nicht aufhalten, gehen weiter drauf - und nähern sich schon wieder an. Laryeas Schuss verfehlt sein Ziel aber.

Courtois wird von seinen Landsmännern gefeiert, er hat hier den frühen Rückstand für Favorit Belgien verhindert.

Alphonso Davies

Handelfmeter verschossen
Courtois hält Elfmeter von Davies

Davies tritt an - und der Mann vom FC Bayern München verschießt! Sein recht schwacher flacher Schuss, der nur halblinks unten ins Netz gehen würde, wird vom als Elfmeterkiller bekannten Courtois pariert. Beim Nachschuss geht nichts mehr, da kommen sich zwei Akteure in die Quere.

Yannick Carrasco

Gelbe Karte (Belgien)
Carrasco

Gelb gibt es für Atleti-Spieler Carrasco auch noch - und das geht alles in Ordnung.

Handelfmeter für Kanada

Nochmals sei es gesagt: Dieser Elfmeter ist absolut in Ordnung, das Handspiel hat Buchanans Schuss klar geblockt.

Entscheidung durch Videobeweis

Schiedsrichter Janny Sikazwe aus Sambia sieht sich die Bilder selbst an - und kommt schnell zur logischen Schlussfolgerung, hier auf den Punkt zu zeigen.

Videobeweis

Ein Handspiel wird untersucht - und in der Tat_ Nach einem Volleyversuch von Buchanan geht die Hand von Carrasco eindeutig raus und blockt den Schuss.

Die Canucks laufen forsch an, suchen schon wieder den Weg in die Mitte - und fordern nun Handspiel!

Kanada macht das wirklich gut, nun kommt eine Buchanan-Flanke fast in der Mitte bei David an. Dendoncker kann aber blocken.

Belgiens Kapitän Eden Hazard - Bruder Thorgan vom BVB sitzt auf der Bank - und De Bruyne nehmen noch nicht allzu großen Einfluss auf dieses Duell. Die beiden Offensivkünstler sind noch nicht so präsent.

Stoßstürmer David, unter Vertrag bei Lille OSC, zieht mal auf die linke Seite raus. Ein hohes Zuspiel dorthin kommt aber nicht genau genug, kann so nicht mehr kontrolliert werden.

Die Canucks verstehen es auch, den Ball und sich selbst in der Hälfte der Belgier zu halten. Es wird sich nicht nach Verlust immer sofort arg weit zurückgezogen.

Buchanan geht ins Eins-gegen-eins mit Carrasco, kommt aber nicht am Atletico-Profi vorbei.

Und in der Tat: Denn kaum hat gerade Belgien mit Batshuayi erstmals abgezogen, schon tauchen viele Maple Leafs im Sechzehner auf. Hier kann die Abwehr der Roten Teufel aber letztlich blocken.

Beide Teams sind offensivstark, das könnte eine interessante Partie werden.

Nach einem jetzigen Ballverlust der Kanadier geht es aber schnell: Batshuayi dribbelt sich vor den Strafraum und zieht mittig ab. Torwart Borjan pariert sicher.

Die Belgier laufen die zunächst ballführenden Kanadier direkt forsch an, wollen die Kugel zackig erobern. Da spielt der Außenseiter aber nicht mit, kombiniert sich direkt mal gut nach vorn, hält den Ball in den eigenen Reihen.

Interessant ist bei Belgien übrigens auch, dass in der Defensive alles vor Erfahrung strotzt. Torwart Courtois von Real Madrid ("Wir reisen sicher nicht als Top-Favorit nach Katar") ist 30, der linke Verteidiger Dendoncker 27 - und seine Nebenmänner Vertonghen (35) sowie Alderweireld (33) zusammengerechnet schon 68.

Der Ball rollt im Ahmed bin Ali Stadium (Al-Rayyan) ...

Die Spieler sind aus den Katakomben gekommen, stellen sich nun für die Nationalhymnen auf - und dann kann es gleich schon losgehen.

Vorsicht vor Kanadas Auswahl, die auch als "Les Rouges" (Die Roten), "Maple Leafs" (Ahornblätter), "The Canucks" (Bezeichnung für Kanadier) oder "Les Voyageurs" (die Reisenden) bezeichnet werden kann, ist aber geboten. Denn: Trainer John Herdman hat das Land erst zum dritten Mal nach 1985 und 2000 zum CONCACAF-Champion gekrönt. Und: In der Qualifikation haben Davies & Co. 14 Siege gefeiert, viermal die Punkte geteilt und verloren nur zweimal verloren.

Bei den Nordamerikanern sieht es offensiv natürlich so aus, dass Bayern-Profi Davies über die links Angriffsseite sein Tempo und seine Technik ausspielen und im besten Fall Stürmer David (OSC Lille) füttern soll. Auf der rechten Seite marschiert Tajon Buchanan (OSC Lille) - nicht zu verwechseln mit dem Bremer Lee Buchanan (Engländer).

"Wir sind mit seiner Entwicklung zufrieden. Es kann bei ihm das zweite oder dritte Spiel werden", erhofft sich Coach Martinez bei Lukaku. "Die Ärzte sagen, es wird das dritte Spiel. Wenn ich aber danach gehe, wie der Spieler sich fühlt, haben wir eine Chance auf das zweite Spiel." Belgien trifft in der WM-Vorrunde am Sonntag noch auf Marokko und am 1. Dezember auf Kroatien. Wegen seiner hartnäckigen Verletzungsprobleme hat Lukaku in dieser Saison auch für Inter in der Serie A kaum gespielt.

Aufstellungstechnisch geht es Belgien wenig überraschend sehr offensiv an - auch wenn etwa Sturmtank Lukaku (Verletzung des Beinbeugermuskels) noch passen muss. So stürmt der ehemalige Dortmunder Batshuayi, der von den beiden Stars De Bruyne und Eden Hazard flankiert wird. Außerdem sollen Carrasco und Castagne Betrieb machen, während Witsel und Tielemans das Zentrum orchestrieren.

Die Kanadier sind der Außenseiter, nehmen nach der einzigen bisherigen WM-Teilnahme 1986 in Mexiko (nach drei Niederlagen damals als Gruppenletzter ausgeschieden) hier in Katar erst zum zweiten Mal an einer Weltmeisterschaft teil.

Als Favorit gehen natürlich die Roten Teufel ins Rennen, die gerade offensiv bestens aufgestellte Mannschaft von Trainer Roberto Martinez hat einmal mehr hohe Ansprüche an sich selbst bei einem großen Turnier. Bislang haben De Bruyne & Co. den großen Wurf immer verpasst.

Obwohl in der WM-Gruppe F schon ein Spiel stattgefunden hat, fehlt es noch am ersten Tor. Denn der Vergleich zwischen Marokko und Kroatien, dem Vize-Weltmeister von 2018, ist 0:0 ausgegangen. Nun stehen sich Belgien und Kanada gegenüber, Anstoß ist um 20 Uhr - und für beide Nationen gibt es somit die Chance, sich mit einem Sieg zum Auftakt schon einmal etwas abzusetzen.

Liveanimation

Begegnungen
Aufstellung

Courtois - Dendoncker, Alderweireld, Vertonghen - Castagne, Tielemans , Witsel, Carrasco , De Bruyne, E. Hazard - Batshuayi

Einwechslungen:
46. Meunier für Carrasco
46. A. Onana für Tielemans

Reservebank:
Casteels (Tor), Mignolet (Tor), Debast, Faes, Theate, Trossard, Vanaken, De Ketelaere, Doku, T. Hazard, Mertens, Openda

Trainer:
Martinez

Borjan - Johnston, Vitoria, Miller - Laryea, Hutchinson , Eustaquio, Davies, Buchanan, Hoilett - David

Einwechslungen:
58. Larin für Hoilett
58. Koné für Hutchinson

Reservebank:
Pantemis (Tor), St. Clair (Tor), Adekugbe, Cornelius, Waterman, Fraser, Kaye, Osorio, Piette, Wotherspoon, Cavallini, Millar, Ugbo

Trainer:
Herdman

Taktische Aufstellung

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